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Traum vom Raum_poetische Raumerkundungen von Uli Rothfuss im Kunstportal Baden-Württemberg

Kulturtipps von Uli Rothfuss
im kunstportal-bw


der traum vom raum -
poetische raumerkundungen

Projektbeschreibung

1. Titel:
Papillon – Der Traum vom Raum
Raumpoetische Erkundungen zwischen städtischem Planungs- und individuell-assoziativem Raum.

2. Ziel:
Die Stadt der Berechnung, Planung und der harten Zahlen begibt sich in die Welt der Poesie, Phantasie und Imagination. Stadtplanung und -entwicklung sieht nach dem Projekt anders aus: man lernt sie anders zu sehen, es entstehen Impulse für Neues. In Texte gefasst ergeben sie aus verschiedenen Teilen der Welt eine Art von "Weltnovelle" – eine Publikation, die im Rahmen einer Ausstellung internationale Resonanz erzeugt.

3. Inhalte / Forschungsansatz:
Den Forschungsansatz kann man der kulturellen Aktions- oder Animationsforschung zuweisen. Es werden wesentliche des (neuen) Forschungsansatzes der „künstlerischen Forschung“ integriert, in der durch künstlerische/literarische Arbeitsweisen Annäherungen an Forschungsfragen gesucht werden.

Das Projekt beruht auf einem kultursoziologischen Konzept, das die Unterschiede und Gegensätze zwischen Stadt als planimetrischem und poetischen Raum für je einzelne Orte aufarbeitet. Wesentlich ist, dass ausgewählte Akteure eines Ortes selbst die Spannung zwischen diesen Räumen erkunden. Daraus entsteht eine „ungewöhnliche aber kreative“ Kommunikation zwischen Planung und Literatur. In jeder Stadt wird der Prozess kultursoziologisch begleitet und ausgewertet und zwar nach der Frage: Wie verändert sich das Stadtbild und welche Folgerungen ergeben sich für die planerische oder schriftstellerische Praxis?

Vorgehen:
• Ausgewählte Personen aus verschiedenen Tätigkeitsfeldern, Planer, Leute aus Wirtschaft und Verwaltung, Kulturschaffende, Studierende oder Laien begeben sich auf eine Stadtwanderung.
• Sie gehen eine Route durch die Stadt.
• Es gibt Regeln für die Begehung auf den Routen und Stationen:
Den „Apparatschik“ ablegen und „Schmetterling“ oder gar etwas „Narr“ zu werden.
Den Körper als Resonanzkörper spielen lassen: Gehen, Stehen bleiben, Fühlen, Sehen Hören, Tasten.
• Die Beteiligten teilen sich in geeigneter Form ihre „Werke“ mit – sich selbst und gezielt erweiterten Gruppen.
• Die Ergebnisse werden kommuniziert und als Mosaiksteine in den Fundus der Weltnovelle eingefügt. Das gesamte Projekt wird wissenschaftlich begleitet.

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