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Viola Eigenbrodt über den Megatrend Mundartliches Kabarett

www.viola-eigenbrodt.de

“Hopp, Hopp, Hopp, Schoppe in de Kopp”

Viola Eigenbrodt über Mundartliches Kabarett

Die Bühne als therapeutische Massnahme mit den angenehmen Nebenwirkungen des Faxenmachens. Und das geht in der Mundartsprache nun einmal doppelt so gut. Töpel gesteht: “Dialekt ist nicht zwangsläufig dumpfe Blödelei, Dialekt ist direkt, bereichernd. Und Kurpfälzisch eignet sich vorzüglich für eine Fülle neuer Songs.” Die führt er seit einigen Monaten vor brechend vollen Sälen vor, in der Schwetzinger Stadtbibliothek war am vergangenen Samstag kein Platz mehr für das kleinste Mäuschen. Als echter Preuße begann er seinen Abend äußerst pünktlich, schon sein Erscheinen auf der Bühne sorgte für Applaustürme. Allerdings sind Jokes wie “Hopp, Hopp, Hopp, Schoppe in de Kopp” Anleihen aus älteren Programmen Töpels, kommen aber immer wieder gut.

Viola Eigenbrodt in der Virtuellen Kulturregion SWO über Mundart Kabarett und Armin Töpelei

Sein, wie er es nennt “Folkloreprogramm” sorgte gleich für die ersten Lacher, denn wenn Töpel auch eigentlich ein “Reingeschmeckter” ist, beherrscht er das Große Palatinum ausgezeichnet. „Wemm gheerschn Du?“, diese im Grunde tief- und scharfsinnige Frage beschäftigt den Meister seit Kindertagen, prägend für seine ganze Jugend erwies sich die erste Begegnung mit der Spezies des Kurpfälzers mit der Frage an den Knirps: “willsche Guudsel?” Auf dem Schulhof begann dann das Doppelleben des sensiblen Künstlers, der, nachdem er den Kurpfälzer in sich jahrelang erfolgreich verdrängt hatte, als Erwachsener seinem inneren Günda nicht länger überhören konnte. Nun hat er die Schizophrenie mit viel Selbstironie zur Kunst erhoben, und beweist mit seinem Titelsong, dass das “Glück newa de Kapp liegt” oder eben auf den Brettern, die die Welt bedeuten.

Viola Eigenbrodt

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