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Viola Eigenbrodt im .kunstportal-bw über die Medici-Ausstellung im Kurpfälzischen Mu

Viola Eigenbrodt im kunstportal-bw

www.viola-eigenbrodt.de

Glanz, Gift und Gloria - Die Medici in Heidelberg

Kaum eine andere europäische Adelsfamilie ist so sehr mit der Vorstellung von Intrigen, Tod und Reichtum in Verbindung zu bringen wie die Medici aus Florenz. Aber auch für Kunstverständnis und ihr kulturelles Treiben in der Blütezeit der Wiederbelebung antiker Werte und Ästhetik steht der Name der Dynastie, die Florenz bis zum achtzehnten Jahrhundert regierte. Legendär sind der Instinkt für Bankgeschäfte und das große Geschick der Familie, politisch der Stimme des Volkes zu folgen, ohne darüber ihre eigene Interessen auch nur im Geringsten zu vergessen. Unwahrscheinlicher Reichtum und eine macchiavellistische Einstellung zur Macht ermöglichte einzelnen Mitgliedern der Famiglia rasante Karrieren. So finden sich nicht wenige Vertreter Gottes auf Erden aus ihrer Reihe, die Töchter brachten als Königinnen von Frankreich die Raffinesse der italienischen Küche nach Gallien. Natürlich passten die bürgerlichen Wurzeln in diesem Ambiente nicht mehr so recht, und begannen die berühmten Florentiner mit dem Einheiraten in andere - noch berühmtere- Dynastien ihre vornehme Abstammung in Form von Bildnissen zu manifestieren. Ein reger Austausch begann, wie auch an anderen europäischen Königshöfen, man denke an Heinrich den achten von England und die nette Geschichte von Dichtung und Wahrheit in der Malerei. Lies er doch seine deutsche Prinzessin, die ihm auf ihrem Bilde so hübsch erschienen war, wegen erschreckender Hässlichkeit wieder zurück gehen. Ähnliches wäre um ein Haar Katharina vom Medici passiert, tröstete sich der Gatte, auch so ein Heinrich, aber diesmal der zweite von Frankreich, dann doch lieber wegen zu erwartender politischer Konsequenzen mit der schönen Diane von Poitiers als Maitresse.

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