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Viola Eigenbrodt im .kunstportal-bw zur Ausstellung "Europas Juden im Mittelalter" i

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Mehr als Mystik und Thorarollen

Europas Juden im Mittelalter, Historisches Museum der Pfalz

Der Besuch des monumentalen Bauwerks, zeitgleich mit dem Kaiserdom entstanden, gehört zur Ausstellung dazu und bietet eine sehr direkte Auseinandersetzung mit den vergessenen Riten. Denn lebendig werden die Gebäude Judenhof und Judenbad dank der aufschlussreichen Erzählungen freundlicher, älterer Herrschaften, die ganz ohne Bitterkeit über die einmalige Anlage berichten.

Viola Eigenbrodt in der Virtuellen Kulturregion über Europas Juden im Mittelalter

Schatz von Lingenfeld
ca. 1340-1349
Oberrhein
© Historisches Museum der Pfalz Speyer

Den Mittelpunkt der Ausstellung bilden die beiden europäischen Hauptzweige des Judentums, den Aschkenas in Mitteleuropa und den Sepharad auf der iberischen Peninsula, die einen als Nachnamen oft erhalten, die anderen durch ihre Musik Liebhabern Alter Musik bekannt. In der Zeit vom 11. bis zum 16. Jahrhundert hatten sie ihre Blüte, und so legt die Schau ihren Augenmerk vor allem auf den Beitrag der beiden jüdischen Traditionskreise zur geistigen, religiösen und auch wirtschaftlichen Entwicklung Europas im Mittelalter. Die oft atemberaubend schönen Objekte, teils in ihrer Ikonographie bekannt, teils faszinierend fremdartig, stammen aus dem Besitz namhafter Leihgeber, manche waren bisher noch nie in der Öffentlichkeit zu sehen. Das größte Exponat der Ausstellung, die Ruine der Speyrer Synagoge, ist zugleich auch der Anlass des Projekts, denn die Stadt feiert in diesem Jahr den 900. Jahrestag der Weihe des Gotteshauses. Auf über 1000 Quadratmetern wird mit Hilfe kostbarer Objekte wie seltenen Schriftrollen, Mikwen und Kultgegenständen, vergrabenen Münzschätzen, Astrolabien oder medizinischen Geräten – jüdische Ärzte wurden den christlichen gerne vorgezogen wegen ihrer Kenntnisse aus der arabischen Medizin – aber auch durch 3-D-Rekonstrukionen ein Einblick in eine Kultur, die in ihrer Wichtigkeit für das Abendland fast vergessen worden wäre, gewährt.

Europas Juden im Mittelalter, Historisches Museum der Pfalz, bis 20. März,
Informationen unter 06232/ 620222

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