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Viola Eigenbrodt im .kunstportal-bw über das Filmfestival MannheimHeidelberg

www.viola-eigenbrodt.de

"festival-des-deutschen-films"

Vor einigen Jahren ist es fünfzig geworden, das Internationale Filmfestival Mannheim/ Heidelberg. Nicht, dass jemand denkt, die Veranstaltung könnte grau und fade geworden sein, ihr Staraufgebot wird mit jedem Jahr immer größer und die Beiträge immer exotischer. Nein, jetzt geht es dem deutschen Film an den Kragen, und das nicht im tristen November, sondern mitten im Sommer. Vom 30. Juni bis zum 10. Juli, just vor Beginn der Internationalen Fototage, und kurz nach Cannes tummeln sich die Celebrities am schönen Rhein. Heike Makatsch und Jochen Vogel (Protagonisten aus dem Beitrag „Keine Lieder für die Liebe“) haben sich schon angesagt, bis zum Erscheinen dieser Produktion werden es ganz sicher noch viel mehr Sterne am germanischen Kinohimmel sein, die sich hier auf der Parkinsel in Ludwigshafen ein Stell-Dich-Ein geben werden

Tideline

Szene aus dem Eröffnungsfilm "Tideline"

Mit einem Empfang der Stadt Ludwigshafen und dem Eröffnungsfilm geht es am 30. Juni los, wenn - unter anderen - folgende Filme beweisen sollen, dass auch der deutsche Film künstlerisch relevant sein kann. Von insgesamt 20 Filmen werden "Gespenster" von Christian Petzold, "Keine Lieder über Liebe" von Lars Kraumes, "SommerHundeSöhne" von Cyril Tuschis "Die Mitfahrer" von Nicolai Albrecht und "Horst Buchholz - mein Papa" von Christopher Buchholz als einige wenige Beispiel zu sehen sein. Prämiert und belohnt werden von der Jury, die zur Zeit noch nicht feststeht, aber aus Regisseuren über Kritiker bishin zu Autoren und Musikern bestehen wird, Filme, die ein eigensinniges Autorenkino der Gegenwart darstellen. Dabei dürfen die Preisträger, im Gegensatz zum Internationalen Filmfestival durchaus bekannt sein. Einzige Bedingung war, dass der Film noch nicht in den Kinos läuft. Mit einer Höhe von 50 000 Euro hat der neue Filmkunstpreis mehr als nur ideellen Wert und wird gleichermaßen an Regie und Produktion verliehen werden. Dazu kommen noch der Ehrenpreis, der am ersten Wochenende verliehen wird und der hochgeschätzte Publikumspreis.
Er wird zusammen mit dem Kunstpreis zum Schluß am 10. Juli vergeben, begleitet von einer festlichen Gala und einer Abschlußparty zum Ausklang. Auch das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen: Ab 17 Uhr soll es ein lebhaftes „Rheinleben“ zu genießen geben, mit Live-Musik von verschiedenen Bands aus der Region, Cocktails und Liegestühlen am Strand. Nicht zu vergessen die kinoverliebten und musikversessenen Rhoischnooke!

Info unter: festival-des-deutschen-films.de

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