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Manfred Binzer - Viola Eigenbrodt über den Künstler 1

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Das Leben ist ein langer, ruhiger Fluss - contemporary art Künstler Manfred Binzer

Kontemplation und Idylle - was für ein Ort, um sich künstlerisch zu entfalten. Ein alter Tanzsaal einer alten Dorfkneipe, direkt am Neckar, vom Meister eigenhändig vom Müll der vergangenen 40 Jahre befreit und in ein Atelier verwandelt, das großzügig viel Platz und Licht spendet. „Meine vorherigen Ateliers waren auch Tanzsäle, darin liegt eine gewisse Kontinuität“, lacht der Künstler. Der im trauten Allgäu geborene Weltenbürger, „ ich eigentlich nirgendwo zuhause“, verbrachte seine Schulzeit im süddeutschen Raum, um dann in Deutschland und England zu studieren. War er zu diesen Zeiten unsicher über seine Zukunft, so wußte Manfred Binzer mit 28 Jahren sehr plötzlich, wohin der Weg in führt: zur Leinwand.

Mit sämtlichen Konsequenzen, die auch bedeuten, Existenzängste zu überwinden. „ Nur dann kann man echte Kunst schaffen, alles andere ist semiprofessionel“, erklärt Binzer den für ihn lebenswichtigen Schritt. Nach einer Phase der Zurückgezogenheit, die nicht nur kreativ, sondern zum Teil auch bitter war, präsentiert sich ein Künstler, der sich bewusst auf die Erfahrungen der Moderne stützt. “Vorbilder in diesem Sinne habe ich keine“, erklärt Binzer, „Picasso, Richter und Walter Störer schätze ich sehr.“ Und schließlich verrät er schmunzelnd, “Musiker beeinflussen mich wesentlich mehr als Maler, sie sind für mich interessanter“, erläutert Zappafan Binzer. Das mag auch daran liegen, dass der kleine Manfred, der gerne im Sandkasten Zeichnungen im Sand anfertigte, in einem Haus voller Musiker aufwuchs. Und Mitmenschen dieser Couleur noch immer schätzt. Vor kurzem erst nahm er eine CD mit zwei Musikern auf, die in absolut limitierter Auflage von ihm derart aufwendig gestaltet wurde, dass der Künstler sie lieber verschenkt. Bei seinen Altelierfesten darf man Livemusik erwarten.

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