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Viola Eigenbrodt reflektiert über die Art Innsbruck

www.viola-eigenbrodt.de

Reflexionen über die Art Innsbruck

Besonders deutsche und italienische Galerien waren vertreten, natürlich aber auch Heimisches aus Tirol. Dass dies nicht immer der berühmte Filzhut und der röhrende Hirsch in Öl sein muss, zeigten einige junge, äußerst ambitionierte Künstler aus Innsbruck selbst und Umgebung. So zeigte die Sonderschau – als eine von insgesamt vier Extraveranstaltungen – „Junge Kunst auf der Art Innsbruck”, Installationen, die wahrhaftig als schräg bezeichnet werden können.

Viola Eigenbrodt über die Art Innsbruck in der Virtuellen Kulturregion SWO über Deng Xiaomei

Aus zwölf Künstlern besteht das „Sägewerk” und überzeugte mit frischen, unkonventionellen Ideen. Ein als Schaukel zweckentfremdetes Barockbett freute die anwesenden Kinder besonders, Hobbyköche sollten an einer Küchenzeile Zwiebeln schneiden. Selbst geschneiderte Taschentücher aus afrikanischen Stoffen konnten als Kunstwerk vor Ort gegen ein geringes Entgelt erstanden werden, die Laune war bei allen ausgesprochen gut. Die Sägewerker sehen ihre Kunst darin, „einen erweiterten Kunstbegriff zu erzeugen, die Kunst soll in ihrer Alltäglichkeit akzeptiert werden”. Und da das in Österreich stattfindet, fehlt auch der Humor nicht. Beeindruckend ebenfalls waren die ausgestellten Objekte und Bilder behinderter Menschen, betreut von einer eigens für sie eingerichteten Galerie, GRAIN. Das Südtiroler integrierte Kunstatelier zeigte mit der Ausstellung, dass die Arbeiten nicht nur der Therapie dienen, sondern auch eine persönliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben, den Gefühlen und der Umwelt darstellen. Das ist gelungen. Mit wunderschönem, strukturiertem und handgeschöpftem Papier überzeugte eine ebenfalls unkonventionelle kleine Werkstatt aus Bad Ischl, Bodhicitta Art Paper, das man sich auch einmal selber schenken darf. Interessant waren ebenfalls die Druckwerkstatt als Glanzlicht der Messe, und die vom ersten österreichischen Rahmenmuseum gestaltete Exposition von Rahmen. Von Künstlern gearbeitet und signierte stammten sie aus fünf Jahrhunderten und aus der Hand der wichtigsten Tiroler Künstler. Schade, dass die Messe nur einmal im Jahr stattfindet.

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