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Emil Wachter in der Städtischen Galerie Fruchthalle Rastatt im Kunstportal Baden-Württemberg

Städtische Galerie Fruchthalle Rastatt

Emil Wachter – Bilder der 1960er Jahre

27. April bis 01. Juli 2007 | Vernissage: 26. April 2007, 19.00 Uhr

Emil Wachter in der Städtischen Galerie Rastatt im SWO | Kunstportal Baden-Württemberg

Emil Wachter: Selbstbildnis, 1989

Emil Wachter, Jahrgang 1921, blickt auf ein über 60jähriges Schaffen und reiches Künstlerleben zurück. Er hat während des Zweiten Weltkrieges zur Malerei gefunden, als er zwischen 1940 und 1948 Portraits von Soldaten oder Kriegsgefangenen anfertigte. Die persönlichen Erfahrungen, die er während dieser Zeit machte, prägten seine späteren künstlerischen Arbeiten. In der Nachkriegszeit beendete er sein 1941unterbrochenes Theologiestudium und studierte ab 1949 an der Kunstakademie Karlsruhe, wo er Karl Hubbuch und Erich Heckel zu Lehrern hatte. Nach der Meisterschülerprüfung 1954 war er von 1958 an selbst als Professor an der Akademie tätig. Differenzen mit Professorenkollegen, insbesondere mit Meistermann, führte zur Aufgabe der Lehrtätigkeit 1963. Seither lebt und arbeitet Emil Wachter als freischaffender Künstler in Karlsruhe. Zahlreiche Reisen führten ihn in die unterschiedlichsten Länder und Kulturkreise. Die dort entstandenen Kreide- und Aquarell-Skizzen fanden Aufnahme in sein malerisches Werk.

Emil Wachter hat sich regional wie überregional besonders auf dem Gebiet der Glaskunst einen Namen gemacht, so beispielsweise mit den Glasfenstern der Autobahnkirche bei Baden-Baden, die in den Jahren 1975 bis 1979 entstanden sind. Ebenso bekannt ist er aber auch als Zeichner und Bildhauer. Entwürfe für Gobelins gehören ebenso zu seinem Oeuvre wie unzählige Aquarelle. Vor allem seine Portraits von Menschen oder Darstellungen biblischer Geschichten machten ihn international bekannt. Er wurde wiederholt für sein Schaffen geehrt und ausgezeichnet, so beispielsweise mit dem Hans-Thoma-Staatspreis von Baden-Württemberg im Jahr 1966.

Im Anschluss an seine Professur entfaltete Emil Wachter in den 1960er Jahren ein großes Spektrum an figurativen Ausdrucksformen und gelangte zu einer unverkennbar eigenen Handschrift. Die Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle zeigt speziell aus dieser Periode Gemälde und Gouachen seines umfangreichen, künstlerischen Gesamtwerkes, aber auch großformatige Kartonentwürfe für Gobelins und Glasfenster, die bisher noch nicht gezeigt worden sind.

Die Ausstellung wird am Donnerstag, 26. April um 19.00 von Herrn Oberbürgermeister Klaus-Eckhard Walker eröffnet. Die Einführung hält Daniela Maier vom Museum Ettlingen.

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