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Irene von Neuendorff – Framing - .in der Städtischen Galerie Fruchthalle Rastatt im Kunstporta

Städtische Galerie Fruchthalle Rastatt

04. Februar bis 0. Mai 2012

"Irene von Neuendorff – Framing"

Die mit kostbarem Meißner Porzellandekor versehenen Objekte aus der Serie "Vanitas! Vantitatum Vanitas" offenbaren sich bei näherem Hinsehen als Tierschädel; der Schädel als klassisches, hier in seiner Echtheit brutal erscheinendes Vanitas-Symbol.

Irene von Neuendorff – Framing - in der Städtischen Galerie Rastatt im SWO | Kunstportal Baden-Württemberg

Irene von Neuendorff: aus dem Modul "Vanitas", 2009
© Foto: Städtische Galerie Fruchthalle Rastatt

Die Künstlerin bezeichnet sich selbst als »Anverwandler«: sie sammelt, recherchiert, kombiniert und präsentiert Gewohntes und inflationär Gebrauchtes neu und verleiht ihm dadurch eine neue beunruhigende Wirkung und Bedeutung. Teilweise sind die Eingriffe so minimal, dass sie – wie zum Beispiel bei den Tierpräparaten, die in Zusammenarbeit mit dem Berliner Taxidermisten Stephan Klaue entstanden sind – zunächst nicht bemerkt werden.

Das zwischen 1999 und 2005 entstandene »Hitler-Projekt« zeigt eine noch eindeutige politische Stoßrichtung. Die danach folgenden Werkkomplexe werfen auf subtilere Art anthropologische, soziologische und philosophische Fragestellungen auf. Dennoch bleibt die Frage: Ist denn nicht alles politisch?

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