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Andreas Arndt in der Städtischen Galerie Karlsruhe im kunstportal-bw

Städtische Galerie Karlsruhe im kunstportal-bw

06.02. -05.05.2019

Kunstpreis der Werner-Stober-Stiftung 2018:
Andreas Arndt | Hand in Hand

Der Kunstpreis der Werner-Stober-Stiftung für das Jahr 2018 wurde Andreas Arndt zugesprochen, einem Absolventen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Der in Karlsruhe lebende und 1983 in Karlstad (Schweden) geborene Künstler war Meisterschüler bei Marijke van Warmerdam. Im Anschluss an das Studium erhielt er das begehrte zweijährige De Ateliers-Stipendium in Amsterdam. Er unterrichtete bereits an der Akademie in Karlsruhe, erste Einzelausstellungen fanden in Das Spectrum (Utrecht), De Vleeshal/Poppositions (Middelburg/Brüssel) und im Museum de Pont (Tilburg) statt. Andreas Arndt arbeitet in langfristigen Projekten, Versuchsanordnungen, die Verfahren der Forschung adaptieren, aber immer ostentativ handmade sind und das Scheitern des Experiments einkalkulieren.

Heinz Pelz in  der Städtischen Galerie Karlsruhe im kunstportal-bw

Andreas Arndt: Hand in Hand, 2018
© Andreas Arndt, Städtische Galerie Karlsruhe

Er geht Fragen nach, die sich um das Phänomen Kunst drehen, aber genauso wissenschaftlich Relevanz haben. Aktuell interessieren ihn die Beziehungen zwischen Hand, Werkzeug und (künstlicher) Intelligenz. Längst gestaltet der Mensch die Welt nicht mehr mit seinen Händen. Werkzeuge, Maschinen, Roboter haben die menschliche Hand in vielen Arbeitsprozessen ersetzt. In die Selbstwahrnehmung dringen zunehmend künstliche Elemente ein. Dieser neuen Ökonomie des Erlebens und Handelns spürt Andreas Arndt in seinem neuesten Projekt nach. Im Zentrum seiner Ausstellung HAND IN HAND steht eine vom Künstler gebaute Apparatur, die Out-of-Body-Experiences erzeugen soll. Sie soll eine selbstbestimmte Berührung des Rückens ermöglichen, übermittelt durch eine handgesteuerte Roboterhand. Im Rahmen des Projektes beruft der Künstler ein interdisziplinäres Symposium ein, zu dem auch der Neurologe Prof. Dr. Olaf Blanke eingeladen ist, auf den das Modell der Apparatur zurückgeht. Der Künstler bezieht also führende Wissenschaftler ein, um eine künstlerische Frage besser fassen zu können. Eine Video-Dokumentation sowie Relikte des Symposiums sind Teil der Ausstellung.

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