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Munch, Nolde, Beckmann in der Staatsgalerie Stuttgart im Kunstportal- BW

Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
www.staatsgalerie.de
Mail: info@staatsgalerie.de

Staatsgalerie Stuttgart im Kunstportal Baden-Württemberg

03. Juli bis 07. November 2004

Munch, Nolde, Beckmann ...
Private Kunstschätze aus Süddeutschland

Die Ausstellung zeigt ausschließlich Werke der Klassischen Moderne aus süddeutschem Privatbesitz, die zum Teil noch nie oder nur selten öffentlich gezeigt wurden.

Im Rahmen der diesjährigen Ausstellungsplanung schließt sie damit an die Präsentation der Sammlungen Ordrupgaard und Scharpff an, die sich jeweils dem privaten Engagement von herausragenden Kunstliebhabern verdanken. Ausgestellt werden ca. 75 Gemälde und 50 Arbeiten auf Papier (Zeichnungen, Aquarelle, Collagen, Druckgraphik) von insgesamt 46 Künstlern.

Als eine der aufregendsten Epochen der Kunstgeschichte weist die Klassische Moderne im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts eine außerordentlich vielfältige Bildsprache auf, die bis heute fasziniert.

Gegliedert in neun Schwerpunkte, thematisiert die Ausstellung jeweils einen bestimmten Aspekt der Klassischen Moderne. In den jeweiligen Bereichen steht ein einzelner Künstler im Mittelpunkt, dem weitere Künstlerkollegen beigeordnet sind. Beginnend mit Werken von Edvard Munch sowie Beispielen des französischen Fauvismus und Kubismus, werden die entscheidenden Grundtendenzen zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufgezeigt, die die Entwicklung der Klassischen Moderne prägen sollten. Daneben liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Präsentation von Werken Ernst Ludwig Kirchners und der "Brücke"- Gruppe, an die sich mit Emil Nolde, Max Beckmann und Ludwig Meidner drei wichtige Einzelgänger des Expressionismus anschließen. Konstruktivistische und abstrakte Tendenzen werden anschaulich anhand von Werken der Künstler Alexej von Jawlensky und des "Blauen Reiter" sowie Adolf Hölzel und den Pionieren der Abstraktion nachvollzogen. Mit Oskar Schlemmer wird die Ästhetik des Bauhauses betont, dagegen mit Otto Dix und weiteren Vertretern der Neuen Sachlichkeit die spannende Frage nach der gegenständlich orientierten Darstellung erhoben. Ein Kabinett mit surrealen Tendenzen schließt das Panorama der Klassischen Moderne ab.

Wie kaum ein anderes Museum ist die Staatsgalerie Stuttgart dazu prädestiniert, Schätze der Klassischen Moderne zu heben. Dabei ist jeder Besucher eingeladen, den aufschlußreichen Bezügen zwischen den hochkarätigen Exponaten unserer eigenen und der privaten Sammlungen zu folgen. Die Einmaligkeit der Präsentation, die nur in der Staatsgalerie zu sehen sein wird, macht die Ausstellung zu einem Ereignis weit über die Landesgrenzen hinaus.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

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