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Staatsgalerie Stuttgart im Kunstportal Baden-Württemberg_Europa im Umbruch

www.staatsgalerie.de
Mail: info@staatsgalerie.de

Staatsgalerie Stuttgart
im Kunstportal Baden-Württemberg


16.10.2004 bis 23.01.2005

Europa im Umbruch
Zeichnung und Druckgraphik aus den Graphischen Sammlungen in Budapest und Stuttgart 1900-1930

Im Zeichen der aktuellen Osterweiterung der Europäischen Union wird diese Ausstellung die Avantgardekunst des frühen 20. Jahrhunderts als eine Bewegung darstellen, die bildende Künstler, Dichter und Intellektuelle in ganz Europa verband.

Sie vollzieht die Ausbreitung und Entwicklung des Postimpressionismus, Fauvismus, Kubismus, Futurismus und Konstruktivismus exemplarisch nach. Eindrucksvoll vertreten sind zudem die Expressionisten der "Brücke", die Künstler der "Acht" und Pioniere der Abstraktion. Anhand thematischer Gruppen wird verdeutlicht, dass die "Ismen" des frühen 20. Jahrhunderts keinerlei Nationalstile aufweisen. Wenn die Ausbreitung der Moderne um 1900 die gerade erst errichteten Grenzen der Nationalkulturen überwand, zeigt sich darin nicht die Macht einer Modeströmung, sondern eine Aufbruchstimmung, die Künstler in ganz Europa für diese Impulse empfänglich machte.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die frühe Moderne zweier Länder, Ungarn und Deutschland, deren enge historische Verbindung dadurch an Sichtbarkeit gewinnt. Während die Magyarisierung des 19. Jahrhunderts im multiethnischen Ungarn andere Traditionen zurückgedrängt hatte, definierte sich das wilhelminische Deutschland durch den Gegensatz zu Frankreich. Beide Länder waren in einer kulturellen Erstarrung befangen, welche bildende Künstler und Literaten zu überwinden suchten. Der Aufbruch in die Moderne zielte hier wie dort auf eine grundlegende Reformierung aller Lebensbereiche. Dies machte sich zum Beispiel in der Natursuche der Freiluftmalerei, der Gründung von Künstlerkolonien und der Hinwendung zum nackten Körper (Körperreform) bemerkbar. Letzteres lässt sich besonders in unakademischen Aktzeichnungen nachvollziehen.

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