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Picasso – Badende_Staatsgalerie Stuttgart im Kunstportal Baden-Württemberg

www.staatsgalerie.de
Mail: info@staatsgalerie.de

Staatsgalerie Stuttgart
im Kunstportal Baden-Württemberg


18. Juni bis 16. Oktober 2005

Picasso – Badende
Mythen am Meer

Sommeröffnungszeiten:
So, Di, Mi: 10 - 20 Uhr
Do - Sa: 10 - 22 Uhr

Zeitlebens gehören Bade- und Spielszenen am Strand zu den wesentlichen künstlerischen Faszinationen Picassos. Aus der wiederkehrenden Umkreisung des großen Standardthemas entwickelt er neue inhaltliche und formale Ansätze, deren Reichtum und Radikalität aus der Beobachtung der freien, ungebundenen Körperbewegung im Freien resultieren.

Erstmalig wird in der Ausstellung der Staatsgalerie Stuttgart, die mit ihrem Skulpturenensemble der "Badenden" von 1956 den Fokus der Darbietung stellt, dieses zentrale Bildthema des Jahrhundertkünstlers anhand von über 150 Arbeiten aus den großen Museen und Privatsammlungen in Europa und Übersee beleuchtet. Verwandte Figurenbilder jener Künstler, die Picasso unmittelbar inspiriert haben - wie Ingres, Puvis de Chavannes, Cezanne, Matisse, Renoir oder auch Derain und Braque – vervollständigen das Panorama.

In der frühkubistischen Werkphase, die insbesondere von einer intensiven Auseinandersetzung mit den späten "Badenden" von Cezanne geprägt ist, dient das Sujet zur Bewältigung des formalen Problems der bewegten Figur im Raum. Eine geplante erste große "Badende"-Komposition wird jedoch nicht ausgeführt. Sie findet ihren Widerhall in einigen Studien und, gleichsam "zerlegt", in so großartigen Werken wie "Freundschaft" und "Drei Frauen" (1907/08,1908, Zervos 11,60; Zoll, 108). Während der klassizistischen Periode der frühen 1920er Jahre gewinnt die inhaltliche Dimension des Einsseins mit der Natur an Bedeutung. Es entstehen arkadische Frauen- und Familienbilder von stiller Zuständlichkeit und skulptural-monumentaler Anmutung.

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