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Regina Baumhauer im Museum im Prediger Schwäbisch Gmünd im kunstport

Museum im Prediger Schwäbisch-Gmünd im kunstportal-bw

05. März – 11. Juni 2017

Emil Holzhauer. Amerika – der Traum vom Künstlerleben

Mit neunzehn, ohne Geld und Englischkenntnisse, nur ausgestattet mit einer Ausbildung als Stahlgraveur und zeichnerischem Talent, verlässt Emil Holzhauer 1906 seine Heimat Schwäbisch Gmünd und geht nach New York. Im Blick hat er den festen Entschluss, in der Kunst sein Lebensglück zu suchen – und findet es: Als er 1986 fast hundertjährig im amerikanischen Niceville in Florida stirbt, endet ein reiches, von beachtlichen Erfolgen gekröntes künstlerisches Leben. Es umfasst lehrende Tätigkeiten an Colleges – darunter zuletzt von 1942 bis 1953 die Professur für Kunst am Wesleyan College in Macon (Georgia) –, etliche Stipendien, Preise und Auszeichnungen. Dazu kommen zahlreiche Einzelausstellungen und mehr als siebzig Gruppenausstellungen.

 Prediger Schwäbisch Gmünd im kunstportal-bw

Emil Holzhauer: Camp Cook, undatiert, Öl auf Leinwand, Northwest Florida State College, Niceville , Florida, USA

In der ersten Ausstellung außerhalb der Vereinigten Staaten ist Emil Holzhauers Werk nun in Deutschland umfassend in seiner Geburtsstadt zu sehen. Das Museum im Prediger zeigt rund 50 Arbeiten aus allen Schaffensphasen des Künstlers. Die Werke stammen großenteils aus den Mattie Kelly Arts Center Galleries am Northwest Florida State College in Niceville (Florida). Als Schenkung des Künstlers aus dem Jahr 1961 besitzt das NWF State College über 400 Gemälde, Zeichnungen und historische Dokumente Emil Holzhauers und bewahrt dessen künstlerisches Erbe. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (deutsch/englisch).
Der individuelle Stil Emil Holzhauers ist geprägt von der Kunst Cézannes und van Goghs und nimmt Einflüsse des Expressionismus, Fauvismus und sozialen Realismus auf. Zu seinen bevorzugten Motiven gehören Porträts und Landschaften, vor allem aber Szenen des einfachen, alltäglichen Lebens, darunter Wohnviertel von Arbeitern, Gassen und Hinterhöfe. Es sind stille Blicke in eine Welt, die er weder idealisiert noch romantisiert.

Kräftige Linien und klare, leuchtende Farben charakterisieren seine ausdrucksstarke Malerei in Aquarell, Öl, und Kasein.
Die Präsentation beschließt eine Ausstellungstrilogie des Gmünder Museums zu Ehren deutsch-amerikanischer Künstlerpersönlichkeiten, die in Schwäbisch Gmünd geboren wurden und sich in Amerika einen Namen gemacht haben; zuvor waren das Emanuel Gottlieb Leutze (1816-1868) und Regina Baumhauer (geb. 1962).

Eröffnung: Sonntag, 03. März 2017, 11 Uhr

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