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Kunstakademie Karlsruhe im Kunstportal Baden Württemberg - Ausstellung Max Kaminski

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe im Kunstportal Baden-Württemberg

19. bis 28. Mai 2004
Max Kaminski

Kunstakademie Karlsruhe im Kunstportal Baden-Württemberg: Max Kaminski

Bild: Max Kaminski: Ödenpullach im Winter I, 2004
Öl auf Leinwand, 200 x 300 cm, Foto: KLaus Liepa

Eröffnung, Dienstag, den 18. Mai 2004, 19 Uhr
Begrüßung: Prof. Erwin Gross. Rektor

Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe zeigt vom 19. Mai bis 28. Mai Arbeiten von Max Kaminski im Lichthof der Akademie. Kaminski erhielt 1981 eine Professur für Malerei und lehrte bis 2003 in Karlsruhe.

"Ödenpullach im Winter I" heißt eines seiner aktuellen Werke (2004). Es steht im Mittelpunkt der Max-Kaminski-Ausstellung in der Karlsruher Kunstakademie. Zu sehen sind neben dem großformatigen Ölgemälde ca. dreißig Kaltnadelradierungen, die der Künstler zwischen 1983 und 1999 geschaffen hat. Der Künstler ist während der Eröffnung anwesend

Öffnungszeiten Mo-Fr 9-17 Uhr, Sa 9-15 Uhr
Christi Himmelfahrt geschlossen

Fantastische Körper, starke Kontraste und intensive Farben sind bis heute typisch für die Gemälde des 1938 in Königsberg (russ. Kaliningrad) geborenen Künstlers Max Kaminski. Die Expressivität seines Stils und die Geschichten seiner Bilder scheinen von einer metaphysischen Zerreißprobe zu erzählen, in deren Mittelpunkt der Mensch steht - hin und her geworfen zwischen der Natur seines Wesens und den Bedingungen, die die Welt an ihn stellt.

Tragik, Schicksal, Freiheit, Traum und Tod bilden den Themenkreis einer Malerei, die Kaminski einmal selbst als "(Drahtseil) Akt auf Messers Schneide" bezeichnet hat. Auf den Betrachter wirkt diese Malerei wie ein visuelles Abenteuer. Allein der kraftvolle Duktus und die Regie der Farbe vermitteln Stabilität und bewahren Figur und Grund vor einem Auseinanderbrechen, damit sich die Motive wie einzelne Schnipsel zu einem eindrucksvollen Ganzen zusammenfügen können.

Ob "Ubu Roi" oder "Empedokles", literarische Vorlagen, die zum Teil die bildnerische Auseinandersetzung veranlassen, lassen ein Alter Ego des Künstlers vermuten. Während sich Empedokles als Wanderer zwischen den Welten erweist, sucht Max Kaminski bewusst in seiner Arbeit Widersprüche auf, die ihn herausfordern. Sie zeigen sich in der Auseinandersetzung mit der informellen Malerei der 50er und 60er Jahre in Deutschland, in den in Südamerika entstandenen Landschaften, im Zyklus der "Gräber" und Landschaften in den 70er Jahren, den Straßburger Großstadtbilder der 80er Jahre, dem Expressionismus der frühen 90er Jahre, in den in Mexiko entstandenen Burlesken und schließlich in Kaminskis Zeichnungen, die einen hervorragenden Beitrag seines vielgestaltigen Gesamtwerkes ausmachen.

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