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Harald Schwiers im kunstportal-bw 2018

Harald Schwiers im kunstportal-bw

Schmökern mit Schwiers

Leicht, aber nicht seicht II

Sommer- und Urlaubslektüre sollte leicht, aber nicht seicht sein. Leicht im doppelten Sinn des Wortes. Anspruchsvoll unterhalten werden will man dennoch. Und Urlaubslektüre sollte sich auch dazu eignen, sie nach Genuss vielleicht beim Strandnachbarn oder am Baggersee gegen ein inhaltlich gleichwertiges Werk zu tauschen, ohne dass man große finanzielle Einbußen hat. Hier zwei Vorschläge für die kommenden Wochen:

Harald Schwiers im kunstportal-bw

Bekannte Pfade verlässt der Ex-Karlsruher Wolfgang Burger, zusammen mit Ko-Autorin Hilde Artmeier. Die Frage, wie man zu zweit einen Krimi schreiben kann, stellt sich bei der Kompetenz der beiden nicht. Aber: nix mehr Heidelberg und Kommissar Gerlach, keine Zwillinge und kein Verhältnis mit der Frau seines homophilen Chefs. „Gleißender Tod“ führt von den heißen, extrem gefährlichen Kanten Nigerias nach Frankfurt und dann durch deutsche Landen und den Rest Europas. Ziemlich temporeich und spannend. Ideale Urlaubslektüre in bewährter Qualität.

T.C. Boyle ist ein routinierter Viel-Schreiber und er wäre sicher gerne Beatnik geworden. Dazu wurde er 1948 allerdings zu spät geboren. Aber er fühlt sich der Generation Kerouac u.a. verbunden. Und er sucht sich meist historische Figuren aus, an denen er seine Romane „aufhängt“. In „Das Licht“ ist es Timothy Leary, Harvard-Psychologie- und LSD-Professor, später Hippie-Guru. Sein Protagonistenpaar schließt sich Leary an, geht seinen Träumen nach, aber scheitert schließlich als Paar und überhaupt an den eigenen Vorstellungen. Aus der Traum. Moralisch ist die Story korrekt, nur nicht eben sehr aufregend, trotz einiger Sex-Ausflüge zu Drogen-Zeiten. Lässt sich gut lesen, noch besser aber von Florian Lukas vorlesen. Das ist viel spannender als das Papier.

Wolfgang Burger/Hilde Artmeier, Gleißender Tod, Knaur, 398 S., 9,99Euro

T.C. Boyle, Das Licht, Hanser, 384 S., 25 Euro, als MP3-CD: Der Hörverlag, 11,5 Stunden, 25 Euro.

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