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Harald Schwiers im kunstportal-bw 2018

Harald Schwiers im kunstportal-bw

Schmökern mit Schwiers

So ist das Leben

Harald Hurst kennt man nicht nur in Karlsruhe und in ganz Baden als äußerst feinsinnigen Beobachter von allen möglichen Alltagssituationen und Begebenheiten. Und auch in großen Teilen des Schwabenländles schätzt man seine große erzählerische Kompetenz, seinen Wortwitz und seine Vortragskunst bei Lesungen, die keine der üblichen Dichtervorträge sind. Er hangelt sich bekanntlich von Thema zu Thema, von Idee zu Idee und „verzählt halt“. Dazwischen wird auch gelesen. Alle lieben diese spontane Art der Präsentation der Texte; und, ganz wesentlich: "Wenn‘d Rotweinflasch‘ halber leer isch, dann isch Paus‘".

Harald Schwiers im kunstportal-bw

Harald Hurst: So isch’s wore

Jetzt legt Harald Hurst im (schwäbischen) Silberburg-Verlag sein neuestes Buch „So isch’s wore“ vor. Wo Hurst draufsteht, da ist auch Hurst drin. Zu 100 Prozent. Geschichten und Gedichte sind gemischt und es findet sich auch ein wahrhaft sensationelles Kammerstück darunter („Tatort“), das man – garantiert – in Kürze auf einer Karlsruher Bühne sehen wird. Wenn viele der bekannten Hurst-Geschichten mittels eines geschickten Drehs noch gut ausgehen, so kann man das von diesem Drama wahrlich nicht behaupten. Es ist - wie üblich - eine Beziehungsgeschichte. Die Fallhöhe setzt Hurst ziemlich hoch an (30 Jahre Ehe), aber er überzieht sein Personal nicht mit Hohn und Spott, sondern hat versöhnliche Ansätze parat. Es sind eben nur Menschen, wie du und ich, denen das Missgeschick widerfährt.
Auffällig ist, dass sich Harald Hurst, Jahrgang 1945, mit Sujets auseinandersetzt, die mit dem eigenen Alterungsprozess verbunden sind. Etwa einem Klassentreffen im „Kühlen Krug“ oder in einem Bericht vom Arztbesuch bei der Lektüre der „Gala“. Hurst macht das gewohnt (selbst-)ironisch und treffsicher. Da fühlt sich keiner ausgenommen. Warum auch? So isch’s Lewe halt! (am 24. und 25. Januar: Badisch Bühn‘, mit Gunzi Heil).

Harald Hurst: So isch’s wore, 190 S, Silberburg-Verlag, 16,90 Euro

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