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Harald Schwiers im kunstportal-bw 2018

Harald Schwiers im kunstportal-bw

Schmökern mit Schwiers

Das Dosenöffner-Syndrom

"Ein Leben ohne Mops ist denkbar, aber sinnlos"; wird Loriot zitiert. Vermutlich ist Mario Ludwig, Biologe aus Karlsruhe und einer der erfolgreichsten Sachbuchautoren im Verhältnis Mensch/Tier und -forschung, nicht ganz der Meinung. Er und seine Gemahlin halten sich zwei Katzen: Pünktchen, die Alteingesessene und relativ „pflegeleichte“ (so es das bei Katzen gibt!) und Spikey, das männliche, völlig-unmännliche „Unterhosenmodell“ (so es das bei Katzen gibt!). Spikey kam als Zweiter, hat das aber nie irgendwie bemerkt. Laut Ludwig hat Spikey einen IQ von grob 25. Bestenfalls.

Harald Schwiers im kunstportal-bw

Mario Ludwig: Mein Leben als Dosenöffner

Natürlich geht es in Ludwigs nettem Büchlein „Mein Leben als Dosenöffner“ um die kleinen oder größeren Kleinigkeiten im Leben eines Katzenbesitzers. Schließlich hält man sich als Mensch keine Stubentiger. Das Verhältnis ist umgekehrt: Katzen halten sich Dosenöffner. Keiner, der in den Ferien Katzen aushilfsweise das Leben gesichert, also Dosen geöffnet hat, wird Ludwig widersprechen können. Da hilft auch der Mops nicht!
Angeblich sind Katzen „Hunde mit Hochschulabschluss“. Dem muss man nicht zustimmen; es gibt auch „dumme“ Haustiger - siehe Ludwigs „Modell“ Spikey - und sehr clevere Hunde. Sache ist, Katzen lassen sich nicht domestizieren, auch wenn sie gelegentlich, wenn sie denn mal mögen, ein Verhältnis zu Menschen zulassen.
Ludwig schreibt mit der für Katzenhalter typischen Unschuldsmiene und serviert das, was Katzen und deren Liebhaber mögen: „Shrimpscocktail in feiner Sauce“ oder „Thunfisch mit junger Rattenleber“ (wie Hundehalter argumentieren könnten). Es sind teils skurrile, stets unterhaltsame Geschichten mit Ausflügen in tierische Fakten. Kurzweilig und betont amüsant. Problemlos an alle Katzenhalter, sprich Dosenöffner, zu verschenken. Köstlich und auch für Katzenhasser bestens geeignet.

Mario Ludwig: Mein Leben als Dosenöffner, Illustr. v. Monika Steidl, 176 S., wbgTheiss,18 Euro.

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