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Jan-Hendrik Pelz in der Galerie im Prediger im kunstportal-bw

Galerie im Prediger
Schwäbisch-Gmünd im kunstportal-bw


17. Mai – 02. August 2020

Jan-Hendrik Pelz.
Präsentiert Paula Pelz

"Ich habe mir die Kunst nicht ausgesucht. Es ist passiert", sagt Jan-Hendrik Pelz über seinen künstlerischen Werdegang. Für sein ebenso vielförmiges wie vielschichtiges Schaffen wird der 1984 in Filderstadt geborene Künstler am Sonntag, 17. Mai 2020, um 15 Uhr im Prediger Schwäbisch Gmünd mit dem 16. Kunstpreis der VR-Bank Ostalb ausgezeichnet. Der Preis ist mit 4.000 Euro dotiert. Die Jury des Kunstpreises hat insbesondere die hohe Aussagekraft seines Werks in Verbindung mit der Vielseitigkeit der Medien überzeugt. Mit der Preisverleihung verbunden ist vom 17. Mai bis 2. August 2020 in der Galerie im Prediger eine Ausstellung, die den Titel "Jan-Hendrik Pelz. Präsentiert Paula Pelz" trägt.

Jo Winterin der Galerie im Prediger im kunstportal-bw

Jan-Hendrik Pelz: aus der Serie: Paula Pelz, every-day-people, 2019 | Öl auf Leinwand, 30 x 20 cm. © Foto: Künstler

Paula Pelz, Schwester-Alter Ego von Jan-Hendrik Pelz, spielt im vielfältigen Schaffen des Künstlers seit vielen Jahren eine zentrale Rolle. Während er als Jan-Hendrik Pelz die Werkbereiche Video- und Konzeptkunst entwickelt, ist – im Gegensatz dazu – das Alter Ego Paula Pelz Autorin der Malerei. Das Werk der Künstlerin umfasst momentan über 3.000 Werke. Zu diesem Œuvre gehört eine zusammenhängende, über 400 Arbeiten umfassende Porträtserie, die im Zeitraum der letzten Jahre entstand. Gemalt in Öl auf Leinwand gemalt, weisen die Arbeiten durchweg die gleichförmige Größe von 30 × 20 cm auf.

Die Arbeiten von Jan-Hendrik Pelz sind vorwiegend im Bereich der Ölmalerei angesiedelt, wobei in zahlreichen Werken das Medium selbst thematisiert oder auf die Probe gestellt wird. Pelz´ künstlerische Position bewegt sich grenzüberschreitend zwischen den Medien, wobei sich Malerei und konzeptuelle Ansätze mit performativen Elementen verbinden. Ausgangspunkt der Arbeiten ist unter anderen die Suche nach Strategien neuartiger Bildfindungen, die Beschäftigung mit der Künstlerperson als Urheber sowie die Fremdbestimmung im künstlerischen Prozess.

Die Bezüge im Bereich Performance und Video kreisen um gesellschaftliche Prozesse, Einbindungen des Stadtraums sowie dessen Bewohnern, das Aufgreifen von bekannten Formeln und deren Verfremdung sowie die Untersuchung des Selbst im Hinblick auf die Reflexion durch den Betrachter. Die Arbeit an den einzelnen Serien und Werkkomplexen, von denen manche in Zusammenarbeit mit einem Team entstehen, erstreckt sich oft über einen langen Zeitraum, wobei fast immer parallel an mehreren Werken gleichzeitig gearbeitet wird.

Jan-Hendrik Pelz studierte von 2007 bis 2015 Malerei und Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart; 2018 absolvierte er den postgradualen Studiengang Meisterschüler im Weißenhof-Programm der Bildenden Kunst der ABK Stuttgart bei Prof. Christian Jankowski. Mit seinen Werken war Pelz bislang in zahlreichen internationalen Ausstellungen vertreten. Derzeit lebt und arbeitet er bei Stuttgart.

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