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Gerda Bier in der Galerie im Prediger im kunstportal-bw

Galerie im Prediger
Schwäbisch-Gmünd im kunstportal-bw


02. Juni – 26. August 2018

Gerda Bier. Figur und Gehäuse – vom Gedächtnis der Dinge

Gerda Bier, geboren 1943 und Trägerin des Erich-Heckel-Preises, gehört zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten Süddeutschlands. Konstitutiv für ihr Schaffen ist das Collagieren mit unterschiedlichsten Materialien.

Bruno Feger in der Galerie im Prediger im kunstportal-bw

Gerda Bier: Schwarzes Tor mit Rot, 1991
Holz, Eisen, 51 x 33 cm | © Gerda Bier, VG Bildkunst Bonn 2017

In ihren Arbeiten befasst sie sich mit existenziellen Erfahrungen und Befindlichkeiten. Im Mittelpunkt steht der Mensch, zeichenhaft verknappt auf archetypische Grundformen: auf sitzende, stehende, liegende oder thronende Figuren, oft auch Torsi, die streng und klar konzipiert und auf den Kern des Körpers reduziert sind. Ihre bevorzugten Materialien sind Holz und Eisen, die deutliche Zeit- und Gebrauchsspuren tragen und so den Figuren ihr eigenes „Gedächtnis“, ihren zeitlichen Abdruck einschreiben.
Ausgewählte Arbeiten erfassen über 30 Schaffensjahre der Künstlerin.

Eröffnung: Freitag, 01. Juni, 19 Uhr

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