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Franz Erhard Walther im Künstlerporträt im Kunstportal-BW

Franz Erhard Walther - Raum durch Handlung

Und diese “beginnt“ chronologisch, mit den (frühen) Fotografien.
Schon hier – oder vielleicht besonders hier – zeigt sich die Radikalität, mit der Walther seine Themen angeht. Mit dem “Versuch, eine Skulptur zu sein“ hinterfragt er nicht nur den Begriff der Skulptur, sondern auch den des künstlerischen Prozesses insgesamt: Kann die Fotografie einer Situation, die selbst nur wenige Sekunden dauert, ein Kunstwerk sein?

Franz Erhard Walther im Künstlerporträt im SWO | Kunstportal Baden-Württemberg

"Versuch, eine Skulptur zu sein", 1958
Fotoaufnahmen im Arbeitsraum, Fulda, Wallweg 28, 1958
© VG Bild-Kunst 2012/ Franz Erhard Walther
Foto: Egon Halbleib

Wenn dies angesichts später entstandener Arbeiten etwa von Bruce Nauman heute niemand mehr anzweifelt, so hat Franz Erhard Walther den Weg bereitet.

Walther, der 1957-59 in Offenbach, 1959-61 in Frankfurt und 1962-64 in Düsseldorf studiert hatte, blieb in Deutschland zunächst unverstanden und wechselte deshalb 1967 nach New York.
“Bereits zwei Jahre später präsentierte er in einer Ausstellung im New Yorker MOMA seinen legendären »1. Werksatz« – eine 58-teilige Arbeit, die heute zur Sammlung des Museums gehört.“ (Pressetext zur Ausstellung)

Hierbei handelt es sich um Objekte aus Baumwollstoffen, Schaumstoff und Holz, die Walther jeweils auf den aktuellen Raum bezogen an den Wänden appliziert. In der aktuellen Ausstellung im Lichthof des ZKM | Museum für Neue Kunst ist es die den Fotografien gegenüberliegende Wand.

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