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art Karlsruhe 2018 im Kunstportal Baden-Württemberg

art KARLSRUHE 2016 im Kunstporta-bw


www.art-karlsruhe.de

22. bis 25. Februar 2018 - art KARLSRUHE 2018

art KARLSRUHE im kunstportal-bw

art KARLSRUHE 2018: Kunst.Raum.Emotion.

Hans Platschek Preis geht an Michael Kunze

Zum elften Mal wird auf der art KARLSRUHE – Internationale Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst – der Hans Platschek Preis für Kunst und Schrift vergeben.

art Karlsruhe im kunstportal-bw

Preisträger Jonathan Messe bei der Verleihung des Hans Platschek Preises auf der art KARLSRUHE 2017. | © Foto: art Karlsruhe

Am Donnerstag, 22. Februar 2018 (17 Uhr, Aktionshalle in der Messe Karlsruhe), wird mit Michael Kunze ein Künstler geehrt, der sich – wie der Namensgeber des von der Hamburger Hans Platschek Stiftung vergebenen Preises – als Maler und als Literat versteht. Ausgewählt wurde Kunze von Gregor Jansen, dem Direktor der Kunsthalle in Düsseldorf – dieser wird auch vor Ort die Laudatio halten. Zugleich will die Stiftung, wie Geschäftsführerin Sabine Groenewold mitteilt, einmal mehr im Rahmen einer Ausstellung in Halle 1 der Messe eine Gegenüberstellung wagen: Bilder von Hans Platschek, der im Jahr 2000 starb, und von Michael Kunze werden erstmals aufeinandertreffen.

Michael Kunze, der Preisträger
Womöglich waren die Voraussetzungen besonders günstig, dass Michael Kunze, Jahrgang 1960, zur Malerei fand. In seinem Elternhaus ging es stets um Kultur. Der Vater als Musikwissenschaftler, die Mutter als Archäologin – da wurde musiziert und angeregt diskutiert. Gleichwohl mochte sich zunächst kein besonderes Interesse bilden, einen speziellen Berufswunsch zu realisieren. Am ehesten vielleicht Hypnotiseur, so hat der in Berlin lebende Künstler, der in den Achtzigern in München studierte, einmal in einem Interview gesagt.

Mitten im Thema: In den gemalten Architekturen, in den oft düster anmutenden Bildern, scheinen sich übersinnliche Kräfte zu formieren und wieder aufzulösen. Erzählungen existentieller Art, ohne sich im Detail zu verlieren. Michael Kunze ist mehr ein Stimmungsmaler. Einer, der weiß, dass die klassische Malerei im digitalen Zeitalter auch der Entschleunigung dient und behilflich ist, wieder genauer hinzusehen, nachzudenken und vorauszuschauen.

Hans Platschek, das Vorbild.
Zweifellos zählt der 1923 in Berlin geborene und im Jahr 2000 in Hamburg gestorbene Maler und Schriftsteller Hans Platschek zu den Künstlern, die die achkriegskunst in Deutschland stark beeinflusst haben. Wie viele seiner Kollegen entwickelte er zunächst eine ungegenständliche Malerei, oft in dunklen, erdigen Tönen gehalten, um dann bereits Ende der fünfziger Jahre aus dem Informel auszubrechen und sich zunehmend einer figurativen Malerei zu idmen. Verrat, so schimpften manche seiner Künstler-Freunde. Im Gegenzug gehörte Hans Platschek, der auch mit seinen Büchern (etwa „Über die Dummheit in der Malerei“ oder „Von Dada zur Smart Art“) und Aufsätzen für reichlich Zündstoff sorgte, zu den Vordenkern, die keinem Konflikt aus dem Weg gingen, deren nachdenklich stimmende Thesen stets lebhaft geführte Debatten einleiteten.

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