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art Karlsruhe 2016 im Kunstportal Baden-Württemberg

art KARLSRUHE 2016 im Kunstporta-bw


www.art-karlsruhe.de

18. bis 21. Februar 2016 - art KARLSRUHE 2016

art KARLSRUHE im kunstportal-bw

Pressemitteilung 6 [ 17. Februar 2016 ]: | Messe-Chefin Britta Wirtz: "International renommierte Galeristen sind in großer Zahl vertreten"

Karlsruhe, 17. Februar 2016. Seit der Premiere vor 12 Jahren konnte sich die art KARLSRUHE in kürzester Zeit unter den größten Kunstmessen etablieren. Auch in diesem Jahr erwarten die Veranstalter wieder rund 50.000 Besucher. Über die Strategie für den dauerhaften Erfolg der Kunstmesse sprach Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongressgesellschaft (KMK), bei der Pressekonferenz zum Auftakt der 13. art KARLSRUHE.

"Wir versuchen, Routinen zu vermeiden immer wieder zu überraschen, in dem wir die Entwicklungen des Kunstmarktes aufgreifen."
Diese dynamische Entwicklung spiegelt sich im Angebot. Ein weit gespanntes Repertoire von der Klassischen Moderne bis zur Kunst der Gegenwart lockt Sammler und Kunstsinnige unter dem Motto "Mensch. Markt. Kunst" noch bis Sonntag in die vier Messehallen. Gut 7000 Werke von mehr als 1500 Künstlern laden bei 211 Ausstellern zur Betrachtung ein. Die art KARLSRUHE ist ein gewichtiger Faktor im Kunstmarkt in Deutschland. Britta Wirtz auf der von TV-Moderator Markus Brock geleiteten Pressekonferenz dazu : "Unser dauerhaftes Engagement hat Früchte getragen. In den Messehallen sind in diesem Jahr viele international renommierte Galeristen vertreten." Das seien beste Voraussetzungen, um mit der Messe international marktfähig zu bleiben.
Engagement für zeitgenössische Kunst.

art Karlsruhe im kunstportal-bw

Jens J. Meyer "Cupola", Galerie Dr. Dorothea van der Koelen (Mainz / Venedig) Foto: KMK / Jürgen Rösner


Als Beispiel nannte Wirtz die dm-arena mit der ContemporaryArt 21, mit der sich die Messe um zeitgenössische Galerien bemüht. Galeristen wie Anna Jill Lüpertz (Berlin) sind hier zu sehen. Lüpertz stellt bereits zum zweiten Mal auf der art KARLSRUHE aus und offeriert in diesem Jahr beispielsweise Arbeiten von Pola Sieverding. Auch die Galerie Schacher – Raum für Kunst (Stuttgart) ist hier zu finden. Ausgestellt werden unter anderem Werke von Hartmut Landauer. „Die Objekte bringen ein gewisses Lächeln und Augenzwinkern hervor“, so Wirtz. Ein Highlight ist auch die italienische anOTHER art gallery (Italien, Farindola), die eine Installation von Paul Critchley unter dem Titel „A Sense of Place“ aufbaut. Die rund 70 Quadratmeter große Installation umfasst 85 einzelne Gemälde, verteilt auf vier Räume. Der Eindruck einer echten Wohnung, durch die man hindurchlaufen kann, wird erzeugt.
Internationalität

Ein weiterer Aspekt der Messe sei ferner die Internationalität. Walter Bischoff ist einer der Protagonisten, der auf chinesische Künstler der Künstlergruppe Asia Scene Art Space Peking in Halle 2 setzt. „Die Künstler gehen auf die aktuelle soziale Lage in China ein, thematisieren etwa das Thema „Wanderarbeiter“. Damit ist ihre Kunst auch mit einer politischen Aussage verknüpft“, so Britta Wirtz, die ferner ihrer Freude Ausdruck verlieh, dass Brigitte Holbein-March, International Contemporary Art (Stuttgart) wieder dabei ist. Damit kämen wesentliche internationale Positionen wie John Cage, Patrick Raynaud oder Lawrence Weiner nach Karlsruhe. Kurator und Projektleiter Ewald Karl Schrade verzeichnete mehr Bewerbungen ausländischer Galerien als in den Vorjahren: "Wir werten das als ein sehr positives Vorzeichen“, fasst Britta Wirtz zusammen. Die Aussteller kämen aus 13 Ländern. Jeder vierte Galerist stammt aus dem Ausland. Manche, etwa Ernst Hilger aus Wien, der in der Vergangenheit bereits in Karlsruhe zu Gast war, stellen in diesem Jahr wieder aus.

"Mensch. Markt. Kunst" – Der Mensch steht im Mittelpunkt
Das diesjährige Motto der art KARLSRUHE „Mensch. Markt. Kunst“ sei viel mehr als nur ein eingängiger Slogan, so Wirtz. „Das Thema spiegelt die von Ausstellern und Besuchern sehr geschätzte Willkommens-Kultur der Kunstmesse wider, die stets den Menschen in den Mittelpunkt stellt, sei es als Künstler, Galerist, Sammler oder auch Kunstjournalist.“ Als Beispiel dafür nannte Wirtz die große Zahl der Künstler, die selbst auf der Messe anwesend seien und zum Dialog über ihr Werk bereitstünden.

Die beiden Sonderschauen der art KARLSRUHE 2016
Messekurator Schrade stellte mit den beiden Sonderschauen der art KARLSRUHE 2016 weitere Highlights der Messe vor. Mit der Sonderschau "Kirchner - der Maler als Fotograf" in Halle 1 zeigt die Davoser Kirchner-Stiftung in großem Umfang die Lichtbildnerei des Expressionisten.. Dabei werde deutlich, wie eng verwoben Fotografie und Malerei seien. "In der dm-Arena zeigen wir Werke von André Evard, einem Pionier der konkret-konstruktiven Kunst. Die Arbeiten stammen aus der Sammlung von Jürgen A. Messmer aus Riegel am Kaiserstuhl. In den Siebzigern hat Messmer den Nachlass erworben." Schrade sieht zwischen beiden so verschiedenen Ausstellungen einen Zusammenhang: "Es geht beiden Künstlern um die Abweichung von Erwartungen, von Vorgaben, von Zwängen", deutet der Kurator der Messe.

Befragt nach den Neuzugängen, nannte Ewald-Karl Schrade etwa das Traditionsunternehmen, die Galerie Utermann (Dortmund), erfolgreich in vierter Generation. Sie zeigen bedeutende Werke des deutschen Expressionismus.
Dr. Dorothea van der Koelen – Galeristin der art KARLSRUHE und ausgezeichnet mit der Max-Slevogt-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz
Den besonderen Charakter der art KARLSRUHE, der vor allem auch durch die weiträumigen Skulpturenplätze geprägt werde, stellte die Galeristin Dr. Dorothea van der Koelen heraus: "Die Skulpturenplätze verleihen der art KARLSRUHE die Atmosphäre eines Marktplatzes, eines Cafés, eines Treffpunkts. Hier geht es sehr menschlich zu – und genau das unterscheidet die art KARLSRUHE von anderen Messen und macht sie zu etwas ganz Besonderem."

Die Galeristin mit Dependancen in Mainz und Venedig vertritt Spitzenreiter der internationalen Avantgarde und offeriert neue Tendenzen in der Gegenwartskunst. Zur Messe zeigt sie beispielsweise Werke eines Altmeisters der Konkreten Kunst, François Morellet, der in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag feiert. Frische Arbeiten des 1980 geborenen Preisträgers des Bundeswettbewerbs "Kunststudenten stellen aus", Sebastian Dannenberg, belegen die Kontinuität in der Arbeit der Kunsthistorikerin. Kein Wunder, dass dieses Schaffen im Dezember 2015 mit der Max-Slevogt-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz honoriert wurde. Ihre besonderen Verdienste um die bildende Kunst haben vielfältige Wurzeln. Dorothea van der Koelen kennt alle Facetten des Kunstbetriebs. Neben ihrer Tätigkeit als Galeristin ist sie als Stifterin, Unternehmerin, Verlegerin und Publizistin tätig. Und ihr Wirken ist getragen von einer tiefen Überzeugung: "Mit den Mitteln der Kunst möchte ich die Menschen glücklich machen und über den Dialog der Kulturen, mit meinen weltweiten Ausstellungsprojekten, zum Frieden zwischen den Völkern und Religionen beitragen."

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